VERNA – Resilienz des Ästhetischen

Das Rind

Mainstraße 11, 65428 Rüsselsheim | Hotline: 06142-81680

Donnerstag, 07. Dezember 2017, 20:00 Uhr
Kategorien: Sonstiges, Theater

ein Theaterstück von sechzig90 Rüsselsheim ist voller Geschichten. Wer hätte das gedacht? Bedauerlicherweise verschwinden viele dieser Geschichten in der Bugwelle der Familie Opel und dem von ihr gegründeten Wirtschaftszweig, der unsere Heimatstadt als Industriestadt gezeichnet hat. Einer dieser Geschichten, ist die derer zu Seckendorff – Verna. 1839 kaufen Wilhelmine und Ludwig von Verna ein Amtshaus samt angrenzender Felder und Wälder in Rüsselsheim als Ort ihres Hauptwohnsitzes und prägen fortan das Stadtbild nachhaltig und bis heute. Ganz der Melancholie der deutschen Romantik, Mitte des 19.Jahrhunderts, folgend, fühlte sich gerade die Freifrau von Verna einzig dem Schönen, Wahren und Gutem verpflichtet. In einer Gemeinde, die schon damals einen erstaunlichen Hang zur Kurzsichtigkeit und Ignoranz, und die Nachhaltigkeit am ehesten in der Unumkehrbarkeit von Fehleinschätzungen hatte, streitet Wilhelmine unverdrossen für den Wert des Ästhetischen. Letztlich war dieses Gefecht nicht zu gewinnen, dennoch, das meiste von dem, was die zu Seckendorff – Verna der Gemeinde Rüsselsheim hinterlassen haben, allem voran der Stadtpark mit seiner Architektur und Bäumen aus aller Welt, ist bis heute nicht kaputt zu kriegen. Wer hätte das gedacht… Für den Hessentag hat sechzig90 den Versuch unternommen, die Geschichte der Familie Seckendorff – Verna in Rüsselsheim aus ganz eigener Sicht als heiteren, informativen und dokumentarischen Theaterabend zu beleuchten. Mit: Sophie Basse, Daniel Breitfelder, This Maag, Holger Kraft, Kai Beck und Dirk Christoph „Das „Rind“ als subversives Widerstandsnest mitten im Hessentagstrubel. Die Kreativen zahlten voller Selbstironie in 90 Minuten den kulturfeindlichen Bestimmern heim, was sie in den vergangenen Monaten erdulden mussten. (...) VERNA verzerrt die Wirklichkeit bis zur Wiedererkennbarkeit. Und ganz nebenbei vermittelt das Stück auf unterhaltsame Weise noch ein gutes Stück Stadtgeschichte. Empfehlenswert: Hingehen!“ Main-Spitze www.sechzig90.de www.facebook.com/sechzig90

ein Theaterstück von sechzig90 

Rüsselsheim ist voller Geschichten. Wer hätte das gedacht? Bedauerlicherweise verschwinden viele dieser Geschichten in der Bugwelle der Familie Opel und dem von ihr gegründeten Wirtschaftszweig, der unsere Heimatstadt als Industriestadt gezeichnet hat.

Einer dieser Geschichten, ist die derer zu Seckendorff – Verna.

1839 kaufen Wilhelmine und Ludwig von Verna ein Amtshaus samt angrenzender Felder und Wälder in Rüsselsheim als Ort ihres Hauptwohnsitzes und prägen fortan das Stadtbild nachhaltig und bis heute. Ganz der Melancholie der deutschen Romantik, Mitte des 19.Jahrhunderts, folgend, fühlte sich gerade die Freifrau von Verna einzig dem Schönen, Wahren und Gutem verpflichtet.
In einer Gemeinde, die schon damals einen erstaunlichen Hang zur  Kurzsichtigkeit und Ignoranz, und die Nachhaltigkeit am ehesten in der Unumkehrbarkeit von Fehleinschätzungen hatte, streitet Wilhelmine unverdrossen für den Wert des Ästhetischen. Letztlich war dieses Gefecht nicht zu gewinnen, dennoch, das meiste von dem, was die zu Seckendorff – Verna der Gemeinde Rüsselsheim hinterlassen haben, allem voran der Stadtpark mit seiner Architektur und Bäumen aus aller Welt, ist bis heute nicht kaputt zu kriegen. Wer hätte das gedacht…
Für den Hessentag hatte sechzig90 den Versuch unternommen, die Geschichte der Familie Seckendorff – Verna in Rüsselsheim aus ganz eigener Sicht als heiteren, informativen und dokumentarischen Theaterabend zu beleuchten. 

Mit: Sophie Basse, Daniel Breitfelder, This Maag, Holger Kraft, Kai Beck und Dirk Christoph

„Das „Rind“ als subversives Widerstandsnest mitten im Hessentagstrubel. Die Kreativen zahlten voller Selbstironie in 90 Minuten den kulturfeindlichen Bestimmern heim, was sie in den vergangenen Monaten erdulden mussten. (...) VERNA verzerrt die Wirklichkeit bis zur Wiedererkennbarkeit. Und ganz nebenbei vermittelt das Stück auf unterhaltsame Weise noch ein gutes Stück Stadtgeschichte. Empfehlenswert: Hingehen!“ Main-Spitze

www.sechzig90.de
www.facebook.com/sechzig90

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Abendkasse: 19:30 Uhr

Veranstaltungsbeginn: 20:00 Uhr

Eintrittspreis

Preis: 13,00 €

Preis Vorverkauf: 10,00 € zzgl. Vorverkaufsgebühr

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